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Die Fahne der Fünf Helden ist auf dem Gipfel des Aconcagua angekommen. Dem höchsten Berg Amerikas.

Ein Video dazu

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Die offiziellen Folterpraktiken der USA, bei CIA und US-Armee.

Das Folterhandbuch der Amerikaner jetzt in der deutschen Fassung. Übersetzt im Auftrag von Ulla Jelpke MdB DIE LINKE - Pressemitteilung

KUBARK - Das Folterhandbuch

Free The Five - Freiheit für die fünf

 cubanischen Helden im US-Kerker!!!

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Die Wahrheit über die 5 kubanischen Helden

28.12.2011 – Glückwunsch-Botschaften der Fünf zur Jahreswende

Liebe Compañeros,

Es ist mit groβer Vergnügung, dass wir euch die Glückwunsch-Botschaften unserer Fünf Helden, Gerardo, Fernando, Ramσn, Antonio und Renι, an allen Freunde der Welt, schicken.

Die internationale Solidarität mit der Sache der Fünf bedeutet heute mehr denn je. Wir sind euch sehr dankbar für die Unterstützung, die ihr dem Kampf für die Freilassung unserer Landesleute geboten habt.

Wir wollen auch zu diesem Anlass  euch allen viel Erfolg und Glück im Jahre 2012 wünschen.

Mit herzlichen Grüβen,

Vivian Delgado Fernαndez, Leiterin der Auβenstelle Bonn der Botschaft von Kuba, im Namen aller Mitarbeiter der Auβenstelle – Zu den Glückwunsch-Botschaften (236 KB)

 

10.12.2011 – Netzwerk-Cuba – PM: Der Tag der Menschenrechte – einmal anders gesehen

Am 10. Dezember wird der Tag der Menschenrechte begangen und in Oslo der Friedensnobelpreis verliehen. 2009 erhielt ihn Barack Obama. Aber der US-Präsident hat bis heute nicht den „unerklärten Krieg gegen Cuba“ beendet, der seit 1959 mehr als 3000 Todesopfer gefordert hat. Anschläge auf Handelsschiffe, Luftverkehr und cubanische Diplomaten, Künstler, Sportler und Entwicklungshelfer gehörten ebenso dazu wie Bombenanschläge auf cubanische Hotels und der Beschuss touristischer Einrichtungen an der Küste durch Schnellboote. Krankheitserreger sowie Pflanzenschädlinge wurden aus Kleinflugzeugen beim Überfliegen der Insel abgeworfen. Gegen die Urheber dieser und weiterer Machenschaften wurde in den USA nie Anklage erhoben.

Stattdessen wurden fünf Cubaner, die Dokumente und Beweise sammelten, um die Terrormaßnahmen gegen Cuba zu unterbinden, zu ungerechten und unverhältnismäßig hohen Strafen verurteilt. Im Prozess wegen angeblicher Verschwörung zur Spionage – für Spionage gab es keine Beweise – bestätigten hohe Militärs der USA, dass die Aktivitäten nicht gegen die Vereinigten Staaten oder deren Bevölkerung gerichtet waren. Vergeblich. Die gesamte Pressemitteilung (144 KB)

 

03.08.2010 – jw - Protest gegen Folter

Protest gegen Folter-kVon André Scheer - Die Abgeordneten des kubanischen Parlaments in Havanna haben am Sonntag zu weltweiten Solidaritätsaktionen für Gerardo Hernández aufgerufen. Seit dem 21. Juli wird der heute 45 Jahre alte Kubaner, der seit fast zwölf Jahren in US-Gefängnissen inhaftiert ist, unter verschärften Bedingungen im »Loch«, der Arrestzelle des Hochsicherheitsgefängnisses im kalifornischen Victorville, festgehalten. Die Temperatur in dieser nur gut zwei Quadratmeter großen Zelle, die Hernández mit einem weiteren Gefangenen teilen muß, steigt Informationen seines Rechtsanwalts Leonard Weinglass zufolge am Tag auf bis zu 40 Grad. So sei Hernández zeitweilig dazu gezwungen, sich auf den Boden zu kauern, um zumindest den Luftzug unter der Stahltür zu spüren. Nur alle paar Tage werde er für wenige Minuten in einen engen Hof geführt, von dem aus er kaum den Himmel sehen könne, so der Jurist. Kubanische Zeitungen sprechen angesichts dieser Zustände von Folter. Mehr dazu (68 KB)

 

04.06.2010 – von Josie Brüning - US-Regierung finanziert Propaganda gegen Kuba

free the Cuban five-kPressekonferenz in Washington: Solidaritätsgruppen enthüllen Propagandakampagne Washingtons im Fall der "Cuba Five"

Washington. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat offenbar zehntausende US-Dollar an Journalisten bezahlt, damit sie im Interesse Washingtons über den Fall der "Cuban Five" berichten. Die fünf Kubaner sind in den USA zu langjährigen Haftstrafen – zwischen 15 Jahren und zwei Mal lebenslänglich – verurteilt worden, weil sie im Auftrag Havannas gewaltbereite Gruppierungen des Exils überwacht haben. Der Fall belastet seit Jahren das ohnehin schlechte Verhältnis zwischen den USA und Kuba und sorgt international für Widerspruch.

Aktivisten der Solidaritätsbewegung stellten am Mittwoch im Nationalen Presseclub in Washington in Anwesenheit der US-amerikanischen und internationalen Presse zahlreiche Beweise vor, nach denen die US-Regierung Journalisten wichtiger Publikationen mit Zahlungen dazu motiviert hat, einseitige Artikel über Kuba und die Angeklagten zu veröffentlichten. Die Anklage stand von vornherein unter dem Verdacht der politischen Motivation. Mehr dazu (28 KB)

 

16. Mai. 2010 - Nächstes Regionaltreffen vom Komitee “Basta-YA” in NRW

Wir treffen uns wieder zur Beratung an Rhein und Ruhr in Oberhausen, in der Zeit von 12:00 bis ca. 15:00 Uhr. Um weitere Aktivitäten für die Befreiung der FÜNF zu planen. Eingeladen sind alle Freunde des cubanischen Volkes. Die Einladung dazu (12 KB)

 

20. März 2010 - Demo: “Wir zahlen nicht für eure Krise!”

Auf der Demonstration am Samstag, dem 20. März, unter dem Motto, "Wir zahlen nicht für Eure Krise!" in Essen gab es auch einen gemeinsamen Stand der FG Essen und des Komitees ¡Basta ya!

Dazu gehörte u.a. auch das gemeinsame Faltblatt, "Cuba: ein Land ohne Hartz IV", in dem sie z.B. die sozialen Errungenschaften Kubas auf dem Gesundheits- und Erziehungssektor im Vergleich zur Dritten Welt zu den USA und Europäischen Ländern entsprechend den UNICEF-Daten hervorhoben und die Freiheit der Fünf forderten.

¡Basta ya! vertrat die internationale Postkartenaktion an den Friedensnobelpreisträger, US-Präsident Barack Obama und hatte aktuelle Information auf Falt- und Flugblättern zur Verfügung gestellt. Unser Stand hatte regen Zulauf. Es konnten viele Postkarten und Flugblätter verteilt und Unterschriften für die Befreiung der Fünf und für das Besuchsrecht der Frauen gesammelt werden.

Fotos von der Veranstaltung finden Sie bei der FG-Essen und auf der Website Kalle der Rote.

In der heutigen Ausgabe der Tageszeitung junge Welt finden Sie einen Artikel über die Demonstration.

 

 Die neue Postkarte an Obama im PDF-Format (556 KB)

obama-2010Liebe Mitstreiter, liebe Cuba-Freunde

nachdem wir es übernommen hatten die Postkarten an Obama zu drucken, bitten wir Euch diverse Bestellungen zu machen. Durch Krankheit bedingt konnten wir Euch erst jetzt informieren, aber seit 10 Tagen sind die Karten bei uns abrufbar.

Wir haben 5000 Karten drucken lassen. Vorlage war die Übersetzung des Komitees die uns zu Verfügung stand.

Ihr könnt die Bestellungen bei mir machen.

Karl-Heinz.Sabelleck@t-online.de

oder über die DKP-Kuba-AG:

cuba-dkp-arbeitsgruppe@T-Online.de

saludos solidarios

Kalle

 

03.01. 2010 - Botschaften der Fünf zum Neuen Jahr

Liebe Brüder und Schwestern der Solidarität,

wir wollen Euch die Liebe, die Zuneigung und die Dankbarkeit unserer Familien, des kubanischen Volkes und von uns Fünf für die siegreiche Begleitung übermitteln, die Ihr uns Tag für Tag erweist.

Ihr sollt wissen, daß Íhr uns Kräfte und Energien gebt, jeden Tag aufs Neue, um voranzuschreiten, um optimistisch zu sein; denn diesen Kampf werden wir dank der großen Solidaritätsbewegung gewinnen, die bereits soviel „Lärm“ und soviel Zorn im Justizsystem und der Regierung dieses Landes ausgelöst hat. Das ist die Essenz unserer Triumphe, und hierüber müssen wir unsere Bemühung verstärken.

Heute werden all unsere Energien auf unseren Bruder Gerardo konzentriert sein, überzeugt davon, wir werden siegen!

Wir wünschen Euch zum Neuen Jahr das Beste, daß bald die Freiheit und die Liebe in der Welt regieren und wir uns vereinigen können für die neuen Sachen der Menschheit.

Glückliches 2010!

Es lebe der 52. Jahrestag der Revolution!

Fünf immerwährende Umarmungen

Ramón Labañino Salazar

21.Dezember 2009

9:50 morgens – Mehr dazu (124 KB)

 

25.12.2009 - Neuquén, Argentinien - Flagge der „5 Helden“ auf dem Aconcagua

Junge Leute aus Patagonien bringen die Beschwerden über das Schicksal der Fünf auf die höchste Stelle des Kontinents. Eine Expedition, die am 25. Dezember zum Aconcagua in den argentinischen Anden, mit 6959 Metern der höchste Berg Amerikas und der Südhalbkugel, startet, wird eine Fahne mitnehmen, mit der die Freilassung der fünf kubanischen Helden gefordert wird. Mehr dazu (20 KB)

 

11.12.2009 – UZ – von Josie und Dirk Brüning - Sicherheit für die US-Regierung - Hochsicherheit für die Fünf?

Nach der Reduzierung von Antonios Strafe, während man immer noch nicht weiß, wann er in welches andere Gefängnis überführt wird, zunächst wohl wieder in das Hochsicherheitsgefängnis von Colorado, erwarten wir jetzt die Verhandlung für Ramón und Fernando am 8. Dezember in Miami. Immerhin hatte es Antonios Verhandlung bis in die Schlagzeilen der New York Times und der Washington Post geschafft.

Aber jedes Mal, wenn sich der Fall nicht mehr totschweigen lässt, treten Stardissidenten wie neulich wieder die "Bloggerin" Yoani Sanchez auf den Plan, um das kubanische System als solches zu diffamieren. US-Journalisten und Kubakenner wie Saul Landau nehmen das dann zwar zum Anlass, mit entsprechenden Artikeln auf diese Medienmanipulation aufmerksam zu machen, sie scheinen aber die wenigsten ihrer Kollegen zu erreichen, erst recht nicht die der deutschen Massenmedien. "Heuchelei, die sich auf höchster Ebene wiederholt - Goebbels nannte es die ´große Lüge´ -, sorgt dafür, dass Journalisten erlahmen und sich in reine Stenografen verwandeln, die nicht mehr versuchen, die Unehrlichkeit ... aufzudecken", schrieb Landau dazu am 19. November in CounterPunch. Mehr dazu (80 KB)

 

10.12.2009 – jw - No War, Mr. Peace!

Letzter Salut-kHeute wird, anläßlich der am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedeten »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte « weltweit der Tag der Menschenrechte begangen.

Gerade an diesem Tag wird in Oslo der ihm am 9. Oktober 2009 zuerkannte Friedensnobelpreis an den US-Präsidenten überreicht. In der Begründung des Nobel-Komitees heißt es u. a.: »Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis für seinen außergewöhnlichen Einsatz zur Stärkung der internationalen Diplomatie und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern (...) Demokratie und Menschenrechte sollen gestärkt werden (...) Seine Diplomatie fußt auf der Vorstellung, daß diejenigen, die die Welt führen sollen, dies auf der Grundlage von Werten (...) tun müssen, die von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden.« Es dürfte in der Geschichte des Friedensnobelpreises einzigartig sein, daß der Geehrte zeitgleich 30 000 neue Soldaten in einen Kolonialkrieg beordert. Aus der Elegie »Lycidas« des englischen Dichters John Milton (9. Dezember 1608–8. November 1674) rufen wir Ihnen aber auch zu: »Look Homeward, Mr. President!« (Im Original: »Look homeward Angel now, and melt with ruth – Schau jetzt heimwärts, Engel, und laß dich von Mitleid erweichen.«) Mehr dazu (72 KB)

 

03.12.2009 – Rundmail - Koordinierung von „Basta-Ya“ in NRW

Hola compañeras y compañeros,

in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine Menge größere Aktionen im Großraum Rhein/Ruhr für Cuba im 50zigsten Revolutionsjahr und für die Fünf kubanischen Helden (los cinco) durchgeführt. Unser aller Einsatz war laufend gefordert um unser gemeinsames Ziel, die Solidarität mit dem kubanischen Volk auch in diesem bevölkerungsreichsten Flecken Europas und der BRD weiter auszubauen.

Liebe Freunde/innen nach einer Reihe von  Einzelgesprächen mit einigen von Euch, kam es zu Überlegungen, ob es nicht sinnvoll wäre, die Aktivitäten des bundesweiten Komitees „Basta-Ya“ für die Befreiung der Fünf kubanischen Helden, in NRW zu verbessern. Insbesondere geht es auch darum dezentral weitere Aktionen zu planen. Mehr dazu (20 KB)

 

Brief von Gerardo

GerardoBundesgefängnis von Victorville, Kalifornien - 2. Juni 2009

Liebe Josie, lieber Dirk,

Vielen Dank für die Geburtstagskarte und die Grüße!

Ich bin sicher, dass ich viele, viele Karten bekommen werde, und ich werde nicht in der Lage sein, sie alle einzeln zu beantworten, sodass es eine große Hilfe wäre, wenn Ihr in meinem Namen einige Worte der Dankbarkeit an unsere Freunde in Deutschland schicken würdet. Wie immer bin ich sehr dankbar für Eure Unterstützung und Solidarität mit den Fünf, und ich wünschte, ich könnte jedem antworten, aber es ist unmöglich. Der gesamte Brief (20 KB)

 

07.-11.11,2009 - FG-Essen - Messe in Essen “Mode, Heim & Handwerk” Info-Stand: Fünf Tage für die Cinco Mehr dazu (696 KB)

 

15.10.2009 – jw - Neues Urteil

antonioUSA gegen »Miami 5«: Gericht verurteilt Antonio Guerrero zu knapp 22 Jahren Haft

Von Deisy Francis Mexidor, Havanna - Mehr als elf Jahre nach seiner Verhaftung hat am Dienstag ein Gericht im US-Bundesstaat Florida den Kubaner Antonio Guerrero zu 21 Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt und damit das beim ersten Prozeß 2001 festgelegte Strafmaß von lebenslänglich plus zehn Jahren Haft deutlich reduziert. Guerrero gehört zu einer Gruppe von fünf Kubanern, die seit dem 12. September 1998 in den USA im Gefängnis sitzen. Gerardo Hernández, Ramón Labañino, Fernando González, René González und Antonio Guerrero hatten im Auftrag der kubanischen Regierung rechtsextreme Terrororganisationen in Miami unterwandert, um so Anschläge auf der Insel zu verhindern. Dafür waren fünf Männer Ende 2001 zu langen Gefängnisstrafen von bis zu zweimal lebenslänglich verurteilt worden. Im Juni 2008 stellte ein Berufungsgericht in Atlanta jedoch fest, daß die Urteile zumindest gegen drei der fünf Gefangenen überzogen seien, da sie »keine Informationen übermittelt haben, die in Verbindung mit der nationalen Sicherheit der USA stehen«, und wies die Verfahren an das Gericht in Miami zurück. Mehr dazu (20 KB)

 

12. 09 2009: Unter dem Titel "Erfolgreicher Aktionstag für die ,Miami 5 in Düsseldorf" hat Heinz W. Hammer von der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Regionalgruppe Essen einen Bericht über unsere gestrige Aktion aus Anlass des heutigen 11. Jahrestages der Verhaftung der Fünf verfasst. Zum Bericht (12 KB)

Einige Bilder von der Mahnwache vom Komitee “Basta-ya” vorm US-Generalkonsulat in Düsseldorf am 11.09.2009 (zum vergrößern bitte aufs Bild klicken)

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12.09.2009 – jw - »Wir kämpfen um Gerechtigkeit«

Heute vor elf Jahren wurden die »Miami 5« unter falschen Anschuldigungen verhaftet. Die kubanischen Kundschafter sollten Anschläge auf ihr Land verhindern. Ein Gespräch mit Raúl Becerra Egaña - Interview: Gerd Schumann und Arnold Schölzel

Raúl Becerra Egaña ist seit dem 3. September als Botschafter Kubas in der Bundesrepublik akkreditiert. Er studierte von 1964 bis 1969 an der Hochschule für Ökonomie in Berlin/DDR und war vor seiner Berufung zum Botschafter Präsident der Handelskammer Kubas

Seit elf Jahren sitzen »Los Cinco« in den USA hinter Gittern. Sie wurden zusammen mit fünf weiteren Landsleuten am 12. September 1998 als »Agenten« verhaftet, weil sie im Auftrag ihrer Regierung die antikubanischen Terrornetzwerke in Florida auskundschaften sollten. Ziel war es damals, weitere Anschläge auf der Insel zu verhindern. Am 15. Juni hat es der Oberste Gerichtshof der USA abgelehnt, sich mit einer Wiederaufnahme des Verfahrens zu befassen. Ist der juristische Weg damit verbaut?

Durch diese Weigerung, den Fall zu überprüfen, hat der Oberste Gerichtshof tatsächlich alle juristischen Möglichkeiten verschlossen. Was bleibt, ist das Verfahren zu Neubemessung der Strafen für Ramón Labañino, Antonio Guerrero und Fernando González vor dem Gericht in Miami, allerdings mit derselben Richterin, die schon 2001 das Strafmaß festlegte. Mehr dazu (32 KB)

 

04.09.2009 – UZ - Elf Jahre in US-Haft

11-jahre-haftWeltweite Solidarität mit den Miami 5 am 12. September

Am Samstag, den 12. September, jährt sich zum elften Mal die Verhaftung der fünf Kubaner in den USA. Daher werden weltweit Protestaktionen für ihre sofortige Freilassung durchgeführt.

Die UZ sprach aus diesem Anlass mit Karl-Heinz Sabelleck, einem der Aktivisten vom Komitee "Basta-ya" im Netzwerk Cuba - Informationsbüro e. V.

UZ: Haben sich mit dem Präsidentenwechsel in den USA die Voraussetzungen für die Bemühungen um die Freilassung der Miami 5 verbessert?

Karl-Heinz Sabelleck: Es gab zwar einen Führungswechsel der US-Regierung, vom Präsidenten bis hinein in die einzelnen Ministerien, was sicherlich auch eine Änderung der ein oder anderen politischen Schwerpunktsetzung zur Folge haben wird. Aber in allem, was Kuba betrifft, wird die altbekannte Blockade-Politik weiterbetrieben. Es kommt auf uns alle an, einen außenpolitischen Druck auf die Verantwortlichen in den USA zu erwirken, der erreicht, dass sich das Verhältnis zum sozialistischen Kuba grundlegend bessert. Mehr dazu (24 KB)

 

20. August 2009 - Liebe Freunde, liebe Mitstreiter/innen, liebe Genossen/innen,

am 12. September jährt sich dieses Jahr zum 11. male die Inhaftierung der cubanischen Heroes in den Kerkern der USA, dies sollte Anlass genug sein, Weltweit die Solidaritätsbemühungen zur Befreiung der Fünf Cubaner weiter zu verstärken, auch in unserem Lande.

Klaus Czyborra und ich haben deswegen, als Mitglieder des Komitees Basta-ya die Initiative ergriffen und in Düsseldorf vorm US-Generalkonsulat für den 11. September 2009 eine Mahnwache im Namen des Komitees angemeldet. Mehr dazu (12 KB)

 

28. Juli 2009 - Aufruf des "Internationalen Komitees für die Freiheit der Cuban Five“

An all' unsere solidarischen Freunde in Sachen der Cuban Five:

Es war bis jetzt ein schwieriges Jahr des Kampfes für die Freiheit der Fünf. Am 15. Juni beschloss der U.S.-Supreme Court, den Fall nicht zu überprüfen. Und dann, ebenfalls am 15. Juli, lehnte das U.S.-Außenministerium Adrianas Antrag für ein Einreisevisum zum Besuch ihres Ehemannes Gerardo Hernández im Hochsicherheitsgefängnis in Victorville zum zehnten Mal ab.

Vor Ende des Jahres werden drei der Fünf zur Neubemessung ihrer Strafe beim selben Gerichtshof vor der selben Richterin Joan Lenard stehen, die sie dort zum ersten Mal verurteilte. Mehr dazu (24 KB)

 

"¿Si no creyera en la Esperenza?"

"Wenn ich nicht an die Zuversicht glaubte" oder "Was wären wir ohne Zuversicht?"

Persönliche Eindrücke vom Konzert des kubanischen Duos "Ad Libitum" in der "Casa Cuba" auf dem U.Z.-Pressefest in Dortmund-Wischlingen am Samstag, dem 20. Juni 2009

Von Josie Michel-Brüning

"Da, wo man am meisten fühlt, weiß man am wenigsten zu sagen." So lautet eine Gedichtzeile, die mir schon als Zwölfjährige zu denken gab.

Und genau so erging es mir unmittelbar nach dem Konzert des Duos "Ad libitum" in der "Casa Cuba". Aber jetzt kann und will ich versuchen, die mich zunächst überwältigenden Eindrücke in Worte zu fassen, treu dem dort vorgetragenen Eingangslied, "Ich komme, mein Herz anzubieten." Denn darin heißt es unter anderem "Ich bin ein Mensch, also ein Tier, das Worte gebraucht, und ich fordere deshalb, dass ihr sie mich nutzen lasst." Mehr dazu (32 KB)

 

Kubanische Kultur, das UZ-Pressefest für FreeTheFive

Für das UZ-Pressefest 2009 sind diesmal zwei oder mehr Auftritte des Duos "Ad Libitum" aus Havanna geplant. Der kubanische Beitrag will eine Hommage an 50 Jahre kubanische Revolution sein und wirbt in seinem Programm für die Freiheit der fünf unrechtmäßig in den USA inhaftierten Kubaner.

Vor und nach dem Pressefest (10.06-27.06.2009) bestünde die Möglichkeit, die Künstler für lokale Auftritte in der BRD zu gewinnen. Wir möchten mit den folgenden Informationen (17 KB) dafür werben, dass Kreise und Gruppen unserer Partei auch in enger Zusammenarbeit mit der Freundschaftsgesellschaft und anderen Gruppen der Kuba-Solidaritätsbewegung diese Möglichkeit wahrnehmen.

 

15. Juni 2009: Erklärung des Präsidiums der Kubanischen Nationalversammlung zur Entscheidung des Supreme Courts, den Fall der Cuban Five nicht zu überprüfen.

Der US-Supreme Court hat heute ohne jede Erklärung seine Entscheidung bekannt gegeben, den Fall unserer fünf Genossen nicht zu überprüfen, die zu unrecht in jenem Land eingekerkert sind, weil sie gegen den antikubanischen Terrorismus, der von den US-Machthabern unterstützt wird, gekämpft haben. Der Supreme Court tat das, wozu ihn die Obama-Administration aufgefordert hat. Mehr dazu (12 KB)

 

Wir müssen unsere Solidarität mit den “los Cinco” verstärken. Auch Obama ist nur ein sehr bewußter Mensch seiner Klasse, eben der Herrschenden, deren Feind ist alles, was gegen Ausbeutung zu Felde zieht, eben auch alles was irgendwie mit dem sozialistischen KUBA zutun hat. Es ist also nicht zu erwarten, dass unter seiner Amtszeit, wesentliche Fortschritte für die CINCOS auftun, es sei denn das Image der USA könnte beschädigt werden und dies ist der Punkt, wo die weltweite Solidarität für die “cincos” einsetzen muss. Brandmarken wird den US-Imperialismus überall und immer für das Unrecht was er, diesen fünf freiheitsliebenden Kubanern angetan hat überall in der BRD, der EU und Weltweit In der zweiten Juni Woche müssen überall Aktionen für die Fünf Kubaner laufen, holen wir sie aus den US-Kerker raus, wie einst Angela Davis. Hier geht es zur aktuellen Situation der “los Cinco” zum 15. Juni 2009. Übersetzung der Bekanntmachung des US-Komitees (12 KB); Petition der US-Regierung dazu in Englisch (128 KB); Petition der Verteidigung, dazu in Englisch (88 KB); Unterschriftenlisten, gegen dieses wiederholte Unrecht (592 KB)

 

29. Mai 2009 jw - Von André Scheer -. Keine Wende für »Miami 5«

Obama-Regierung will Überprüfung der Unrechtsurteile nicht zulassen

Auch unter der neuen US-Administration zeichnet sich für die seit über zehn Jahren in nordamerikanischen Gefängnissen inhaftierten fünf Kubaner, die einst Terrorgruppen in Miami unterwandert hatten, keine Verbesserung ihrer Lage ab. Wie der kubanische Parlamentspräsident Ricardo Alarcón in Havanna mitteilte, hat sich die Regierung von Barack Obama in einer offiziellen Stellungnahme gegenüber dem Gericht dagegen ausgesprochen, daß der Supreme Court den Fall der auf der Insel als Helden verehrten Gefangenen überprüft. Das hatten Ende Januar die Verteidiger der auch als »Miami 5« oder »Cuban Five« bekannten Männer beantragt.

Die Rechtsanwälte wurden von dieser Haltung Washingtons jedoch nicht überrascht. Bereits in der vergangenen Woche hatte sich einer der Verteidiger, Leonard Weinglass, im Gespräch mit Radio Habana Cuba skeptisch gezeigt: »Wir gehen davon aus, daß die Antwort der Regierung unter der Obama-Administration dieselbe sein wird wie unter der Bush-Administration. Sie werden sich jeder Möglichkeit, daß der Supreme Court den Fall zur Überprüfung annimmt, mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzen.« Mehr dazu (20 KB)

 

Eilaktion wegen Visa für die Angehörigen der fünf Kubaner

Infos zur Aktions (54 KB); Fax-Vorlage an Hillary Clinton (24 KB); Fax-Vorlage an Janet Napolitano (24 KB)

Die Faxe vom Leiter der Kuba-AG beim Parteivorstand der DKP, an  Hillary Clinton, an Janet Napolitano.

 

19. März 2009 - Internationales Komitee für die Freiheit der Fünf

Eilaktion wegen Visa für die Angehörigen der fünf Kubaner

An alle, die die gerechten Anliegen verteidigen:

Am 10. April hat eine Gruppe von Angehörigen der Fünf in den USA gefangengehaltenen Kubaner einen Termin in der Interessenvertretung der USA in Havanna zur Beantragung ihrer Visa.

Adriana Pérez, Ehefrau von Gerardo Hernández, wird zum zehnten Mal teilnehmen und die Erteilung eines Visum zum Besuch von Gerardo im Gefängnis, in dem er eine ungerechtfertigte Strafe verbüßt, beantragen. Eine Dekade lang hat die Regierung der USA diesem Ehepaar die Möglichkeit verweigert, einander wiederzusehen.

Wir bitten Euch um eine Eilaktion für sie und ihre Familien dergestalt, daß Ihr vor dem 10. April der Außenministerin Hillary Clinton Telegramme oder Faxe sendet oder telefoniert, und zwar mit folgender Forderung:

1. Daß sie unverzüglich Adriana Pérez ein humanitäres Visum zum Besuch ihres Ehemannes Gerardo Hernández erteilt und mit der Verletzung des Rechts auf Familienbesuche Schluß macht.

2. Daß sie der Gesamtheit der Angehörigen der Fünf in den USA gefangengehaltenen Kubaner zu mehreren Besuchen berechtigende Visa erteilt. Mehr dazu (12 KB)

 

16.09.2008 - jw - Venezuela verleiht Cuban Five höchsten Orden André Scheer

Caracas. Venezuela verleiht den seit zehn Jahren in US-Gefängnissen inhaftierten kubanischen Aufklärern den höchsten Orden des Landes. Das kündigte der venezolanische Präsident Hugo Chávez am Sonnabend in Bolívar, 500 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Caracas, an. Antonio Guerrero, Fernando Gonzlez, Gerardo Hernndez, Ramn Labaino und Rene Gonzlez erhalten den Orden del Libertador (Orden des Befreiers) für ihren Kampf gegen den Terrorismus, erklärte Chávez während des Gründungskongresses des Jugendverbandes der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV). Mehr dazu (12 KB)

 

02.09. 2008 - Mit Würde, Mut und Stolz –Zehn Jahre ungebrochen in politischer Haft in den USA

Ausstellung:

10. Jahrestag der Inhaftierung der Cuban Five. Vom 2. bis 14. September in Berlin zu besichtigen in der Geschäftsstelle der „Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V. - GBM“

Weitlingstr. 89

10317 Berlin (Nähe Bahnhof Lichtenberg).

Hier geht es zur Einladung des Komitee ¡Basta Ya! zur Eröffnung der Ausstellung (12 KB)

 

16.07.2008 - Adriana hat ihren Ehemann Gerardo seit 1998 nicht mehr gesehen, Olga sah ihren Ehemann René zuletzt anlässlich ihrer eigenen Verhaftung am 14. August 2000! Danach musste sie 3 Monate im Gefängnis Fort Lauderdale verbringen, bevor sie aus den USA ausgewiesen wurde

Pressemitteilung

Am 16. Juli 2008 wurden Adriana Pérez, Ehefrau von Gerardo Hernández, und Olga Salanueva, Ehefrau von René González, in die US-Interessenvertretung in Havanna zu einem Interview bestellt, um das sie wieder einmal gebeten hatten, um ein US-Visum zum Besuch ihrer in US-Gefängnissen inhaftierten Ehemänner zu erhalten.

Sie hatten ihre Anträge schon im Januar eingereicht. Nach sieben Monaten und zum neunten Male ist Olga das Visum verweigert worden, und zwar mit der Begründung, daß sie im November 2000 aus den USA abgeschoben worden war. Zum ersten Mal wurde sie – schriftlich – als „dauernd ungeeignet, ein Visum zu erhalten“ bezeichnet. Mehr dazu (36 KB)

 

Juli 2008 - Menschenrechte in den USA und der Fall der FÜNF Cubaner

Neues aktuelles Faltblatt dazu (128 KB)

 

01.07.2008 - Granma International - Der belgische Außenminister Karel De Gucht hat erklärt:

dass sein Land die Forderung einer UN-Arbeitsgruppe aus dem Jahr 2005, wonach die Cuban Five sofort freizulassen sind, voll unterstütze.

Laut einer Erklärung von Katrien Demuynck, der Vorsitzenden des belgischen Komitees und Koordinatorin der europäischen Kampagne für die Befreiung der Fünf, sagte De Gucht, sein Land wolle die Abgeordneten der Europäischen Union über den Fall informieren.

In einem Interview mit der Abgeordneten Katrien Partyka wies der Außenminister darauf hin, dass er gut über den Fall Bescheid wisse, da er 2007 die Ehefrauen der Antiterroristen, die seit fast einem Jahrzehnt in den USA inhaftiert sind, empfangen habe. Mehr dazu (12 KB)

 

28. Juni 2008 - Havanna - Der kubanische Parlamentspräsident sprach die Begrüßungsworte auf der Feier zum Internationalen Tag der Unterstützung von Opfern der Folter

(Juventud Rebelde - Radio Havana Cuba) Der Präsident des kubanischen Parlaments Ricardo Alarcón de Quesada sprach am Freitag auf einer Feier, die von der Kubanischen Gesellschaft der Vereinten Nationen (ACNU) aus Anlass des Internationalen Tages der Unterstützung von Opfern der Folter veranstaltet wurde, und auf der die Misshandlungen, denen Ramón Labañino, Antonio Guerrero, René González, Fernando González und Gerardo Hernández ausgesetzt sind, angeprangert wurden. Mehr dazu (8 KB)

 

13.06.2008 - UZ – US-Berufungsgericht entschied gegen die „Miami 5“

Politische Klassenjustiz in den USA verstößt gegen nationales und internationales Recht

In vielen Städten der Welt fanden Demonstrationen und Aktionen gegen die Entscheidung eines Berufungsgerichts in Atlanta statt, die Berufungen der fünf in den. USA eingesperrten Kubaner in zwei Fällen nicht zuzulassen, sondern die Fälle von dreien der Männer an das ursprüngliche Gericht in Miami zurückzureichen. Der Weltbund der Demokratischen Jugend verurteilte den Gerichtsakt vom 4. Juni als unfair, während Terroristen wie Luis Posada Carriles und Orlando Bosch frei durch Miami liefen.

Die UZ sprach mit Karl-Heinz Sabelleck Mitglied in der DKP (Kuba-AG) und Aktivist im Komitee „¡Basta Ya!“ - zur Befreiung der  Fünf Kubaner beim Netzwerk Cuba e.V.

UZ: Kannst du nochmals ganz kurz schildern, worum es in den Fall der FÜNF Kubaner konkret geht?

Karl-Heinz Sabelleck: Seit dem Scheitern des „Unternehmen Schweinebucht“ im April 1961, gegen das kubanische Volk, versuchten bisher alle US-Regierungen ausnahmslos das gute Verhältnis des kubanischen Volkes zu den Errungenschaften ihrer Revolution durch Dutzende Terrorakte zu zerstören. Hierbei bedient und bediente man sich gerne zwielichtiger Elemente aus der kubanischen Emigrantengemeinde in Miami. Unsere Fünf Kubaner machten sich zur Aufgabe, in diesem Sumpf alles an frei zugänglichen Informationen zu sammeln und ihrem - Mehr dazu (20 KB)