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Ihre Meinung, ihre Kritik, ihre Fragen sind mir immer Willkommen: mailto:webmaster@kalle-der-rote.de

Nachschlagewerke und Broschüren für den täglichen Gebrauch

Liste der Unternehmen, die im Nationalsozialismus von der Zwangsarbeit profitiert haben.

Man muss bedenken, wenn man in dieser pdf-Datei nach Orten sucht, dass manche Städte oder Dörfer früher eigenständige Gemeinden waren (z.B. Bottrop und Kirchhellen), so dass man manche Einträge NICHT unter dem heutigen Ort (hier z.B. Bottrop) findet, sondern die Gemeinden separat aufrufen muss (hier z.B. Kirchhellen).Um Verbreitung wird gebeten.

Vorbemerkung: QUELLE. Das nationalsozialistische Lagersystem, herausgegeben von Martin Weinmann, mit Beiträgen von Anne Kaiser und Ursula Krause-Schmitt, Frankfurt am Main: Zweitausendeins, 3. Auflage 1999. Das Buch, als Druckerzeugnis gibt es bei Zweitausendeins, es kostet 35 DM und hat die Bestellnummer 18253. Der vollständige Download ist frei.

WAS WIRD VERZEICHNET? Das nachfolgende Verzeichnis ist das über 13.000 Einträge umfassenden Gesamtregister zum Catalogue of Camps and Prisons in Germany and German-Occupied Territories 1939—1945, der im Hauptteil des o.a. Buches reprinted wird. Im Register werden Lager, Haftstätten, Außenkommandos, Orte, Arbeitsstätten sowie rund 2.500 Firmen verzeichnet, bei denen ZwangsarbeiterInnen beschäftigt waren. Hier das gesamte Buch als Download (1,37 MB)

Oftmals ein wichtiges Nachschlagewerk auch für Kommunisten, Die Statistischen Jahrbücher der BRD.

Das Statistische Jahrbuch der BRD 2011 (6,4 MB) – Das Statistische Jahrbuch der BRD 2010 (6,28 MB)

 

2008-JB-NRWDas Statistische Jahrbuch für NRW 2009 - Downloaden (6,19 MB)

Das Statistische Jahrbuch für NRW 2008 - Downloaden (6,58 MB)

Das Statistische Jahrbuch für die BRD 2009 - Downloaden (6,64 MB)

Das Statistische Jahrbuch für die BRD 2007 - Downloaden (6,32 MB)

 

Hier sind die gesammelten Schlapphut- & Schnüffelberichte aus der BRD & NRW

NRW-Verfassungsschutzbericht 2010 Downloaden (4,87 MB)

BRD-Verfassungsschutzbericht 2010 Downloaden (2,2 MB)

NRW-Verfassungsschutzbericht 2009 Downloaden (15 MB)

BRD-Verfassungsschutzbericht 2009 Downloaden (1,71 MB)

BRD-Verfassungsschutzbericht 2008 Downloaden (4,67 MB)

Der Schnüffel- und Schlapphutbericht 2008 aus NRW (2,5 MB)

Globalisierungskritik, der Verfassungsschutz ist immer dabei. Seine Broschüre (Januar 2008): “Extremistische Globalisierungskritik nach Heiligendamm” (350 KB)

NRW - Verfassungsschutzbericht 2007 Downloaden (1,35 MB)

BRD- Verfassungsschutzbericht 2007 (1,65 MB) 

BRD - Verfassungsschutzbericht 2006 (3 MB)

 

15.12.2010 – Rüstungsexportberichte der Bundesregierung

Umfang, Waffentypus und Empfängerländer deutscher Rüstungsexporte sind dem seit 1999 jährlich publizierten „Bericht der Bundesregierung über ihre Exportpolitik für konventionelle Rüstungsgüter“ zu entnehmen. In ihm kann mit Zeitverzögerung von rund eineinhalb Jahren nachgelesen werden, welches Land in welchem Umfang ganz legal deutsche Waffen, deren Bestandteile oder Munition erhalten hat. Welcher Waffentyp von welchem rüstungsproduzierendem Unternehmen zu welchem Zeitpunkt exportiert worden ist, bleibt geheim.

Der Rüstungsexportbericht 2009 (1,62 MB) - Der Rüstungsexportbericht 2009 – Kurzfassung (112 KB)

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Der Rüstungsexportbericht 2008 (1,59 MB) - Der Rüstungsexportbericht 2007 (1,33 MB)

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Der Rüstungsexportbericht 2004 (1,49 MB) - Der Rüstungsexportbericht 2003 (1,37 MB)

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Der Rüstungsexportbericht 2002 (456 KB) - Der Rüstungsexportbericht 2001 (276 KB)

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Der Rüstungsexportbericht 2000 (236 KB) - Der Rüstungsexportbericht 1999 (732 KB)

 

08.12.2010 - NRW - "Hochschulen in NRW Statistik kompakt - Ausgabe 2010" (556 KB) für unsere tägliche Arbeit.

 

24.08.2010 – BMU - Erneuerbare Energien in Zahlen und Fakten - 2010

Der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Endenergieverbrauch übertraf 2009 erstmals die 10-Prozent-Marke. Dies ist eine der Quintessenzen der aktuellen Broschüre "Erneuerbare Energien in Zahlen". Die Publikation des Bundesumweltministeriums dokumentiert das dynamische Wachstum der erneuerbaren Energien in Deutschland mit zahlreichen Fakten, Tabellen und Grafiken. Beleuchtet wird auch die Entwicklung in der Europäischen Union sowie weltweit. Die Daten basieren überwiegend auf Ergebnissen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien – Statistik (AGEE-STAT). - Mehr dazu (9,2 MB)

Das Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien 2007/2008 des BMU - Ein Nachschlagwerk für alle, die Argumente suchen, für das was heute schon technisch Möglich ist, aber aus Profitgründen meisten nicht umgesetzt wird. Gerade für linke Kommunalpolitik im Umweltbereich interessant. Zum Downloaden (1,59 MB)

Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Erneuerbaren Energien im Strombereich vom 21. Juli 2004 (Bundesgesetzblatt) - (152 KB)

 

Die neue Selbstmordstatistik für NRW ist erschienen.

Sie bleibt extrem hoch mit um die 1.600 Menschenopfer. Das sie von 2006 bis 2008 um ca. 2% gefallen ist, kann auch rein Statistische Gründe haben.

Selbstmordstatistik NRW für 2008 (192 KB) Selbstmordstatistik NRW für 2006 (190 KB)

 

25.05.2010 – ZEW - Gravierende Probleme für ausgegrenzte Jugendliche in Deutschland

Hinter den harmlosen Begriff der Globalisierung verbirgt der Imperialismus, unter anderem die laufende permanente Vererbung der Verarmung und Ghettoisierung der Jugend in den Ländern der sogenannten 1.Welt und die galoppartige Wieder- und Weiterverbreitung der Kinderarbeit in der restlichen Welt. Sein streben nach Höchstprofit ist unser aller Früher Tod. Anbei  eine Studie des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) betreffend unserer Jugend.

Pressemittlung & Diskussionspapier in Deutsch (28 KB) - Die Studie in Englisch (140 KB)

 

NRW - Statistik kompakt:

Ausgabe 1-2010 (72 KB) - Ausgabe 2-2010 (80 KB)

 

Wirtschaftliche Entwicklung in NRW – Frühjahr 2010

Der Bericht (476 KB)

Wirtschaftliche Entwicklung in NRW – Frühjahr 2009

 Der Bericht (492 KB)

Wirtschaftliche Entwicklung in NRW - Frühjahr 2008

 Wirtschaftliche Entwicklung in NRW - Frühjahr 2008 (156 KB)

 

April 2010 - Eine detaillierte Zuwanderungsstatistik 2009 für NRW. Ein wichtiges Nachschlagwerk für Linke Kommunalpolitik in NRW, gerade in Zeiten von verstärkten aufkeimen rassistischer und faschistischer Tendenzen im Lande. Zuwanderungsstatistik 2009 für NRW (1,77 MB)

 

02.03.2010 - Bundesverfassungsgericht zur Vorratsdatenspeicherung

Konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung nicht verfassungsgemäß

Pressemitteilung Nr. 11/2010 vom 2. März 2010 (40 KB) - Das Urteil vom 2. März 2010 (584 KB)

 

30.04 2009 - 13. Kinder- und Jugendbericht

Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland – Und Stellungnahme der Bundesregierung. Der Bericht (4,81 MB)

 

Wie hoch sind die Pfändungsfreigrenzen bei Arbeitseinkommen?

Die ab dem 1. Juli 2005 bis zum 30. Juni 2011 für Arbeitseinkommen  geltenden Pfändungsfreigrenzen finden Sie tabellarisch ablesbar hier (396 KB).

Warum werden die Pfändungsfreigrenzen zum Stichtag 01. Juli 2009 nicht erhöht?

Nach 850c Abs. 2a ZPO ändern sich die Beträge für die Berechnung der Pfändungsfreigrenzen alle zwei Jahre entsprechend der Entwicklung des steuerlichen Grundfreibetrags.

Der Grundfreibetrag in § 32a Abs. 1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zum Stichtag 1. Januar 2009 ist identisch mit dem Freibetrag zum Stichtag 1. Januar 2007 (und 2005). Das bedeutet, dass auch die Pfändungsfreigrenzen nicht zu erhöhen sind und damit unverändert bleiben.

Die Erhöhung des Grundfreibetrages durch das Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland hat sich trotz einer steuerrechtlichen Geltung für den gesamten Veranlagungszeitraum 2009 nicht auf die Pfändungsfreigrenzen ausgewirkt, weil dieses Gesetz erst im März 2009 in Kraft getreten ist.

 

16.11.2009 - Der Sozialticker e.V. - Bei Hartz IV Empfängern muss auch bei Sanktionen das Existenzminimum gesichert sein

Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen (LSG) ist der Grundsicherungsträger (Arge oder Kommune) grundsätzlich verpflichtet, zeitgleich mit der Entscheidung über den vollständigen Wegfall von laufenden Hartz IV-Leistungen auch darüber zu entscheiden, ob er stattdessen dem Hartz IV-Bezieher Sachleistungen oder geldwerte Leistungen (z.B. Lebensmittelgutscheine) zur Verfügung stellt. Diese Verpflichtung leitet das LSG insbesondere aus dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes ab. Mehr dazu (12 KB) - Der Beschluss des Landessozialgerichtes NRW dazu (32 KB)

 

03.11.2009 - DGB - Entwurf “Neufassung DGB-Satzung vom 3.11.2009”

Der Entwurf (300 KB)

 

03.11.2009 - BMI Pressemitteilung: Dritter Sponsoringbericht der Bundesverwaltung

Dieser Bericht sagt natürlich nichts darüber aus, wo sonst noch Finanzielle Einflussnahme geübt wird.

Das Bundesministerium des Innern hat heute den Dritten Zweijahresbericht über die Sponsoringleistungen an die Bundesverwaltung für die Jahre 2007 und 2008 veröffentlicht.

Grundlage des Berichts ist die "Verwaltungsvorschrift Sponsoring". Sie enthält Leitlinien und Handlungsanweisungen für die Praxis des Sponsorings an die Bundesverwaltung. Als Beitrag wirksamer Korruptionsprävention und Transparenz gibt der Bericht Auskunft über die Leistungen Privater (Sponsoring, Spenden, sonstige Schenkungen) an die Behörden der unmittelbaren und mittelbaren Bundesverwaltung, an die Gerichte des Bundes und die Bundeswehr. Die Geld-, Sach- und Dienstleistungen des Berichtszeitraums kamen Vorhaben zugute, die ohne Sponsoring nicht oder nur in geringerem Umfang hätten verwirklicht werden können. Von der Gesamtsumme der Sponsoringleistungen an die Bundesverwaltung in Höhe von rund 78,2 Mio. Euro im Zweijahreszeitraum 2007/2008 entfallen Leistungen im Wert von rund 42,2 Mio. Euro auf die Gesundheitsprävention (insbesondere Informationskampagnen zur AIDS-Prävention). Zum Bericht (344 KB)

 

NRW-IT29.10.2009 - Die Kreisstandardzahlen NRW 2009

Statistische Angaben für kreisfreie Städte und Kreise des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ein Nachschlagwerk, auch für alle Linken, die Kommunalpolitik betreiben. Das Werk (2 MB)

 

23.10.2009 - IDW - Wandel von Arbeit in transnationalen Wertschöpfungsketten - Herausforderung für Europa

ISF München - Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V.

"Policy Report" des EU-Projekts WORKS erschienen

Im Rahmen des EU-geförderten Projekts WORKS haben Forscherinnen und Forscher aus 17 Forschungseinrichtungen vier Jahre lang den Wandel der Arbeitsteilung in 14 Staaten Europas untersucht. Ihre Diagnose:

Outsourcing über Ländergrenzen hinweg führt zu bedenklichen Tendenzen.

Immer öfter versuchen Unternehmen die nationalen Normen, die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen regeln, zu umgehen. Der Schutz der Beschäftigten und ihre .Mehr Dazu (16 KB)

 

NRW-IT15.07.2009 - NRW-IT - Zahlenspiegel NRW - Juli 2009 (572 KB)

 

07.06.2009 - NRW-IT - Wie hat Nordrhein-Westfalen gewählt?

Aktuelle Informationen zu den Wahlergebnissen in Nordrhein-Westfalen. Vorläufiges Wahlergebnis aus NRW zur EU-Wahl 2009 (1,1 MB) - Ergebnisse für NRW aus früheren und anderen Wahlen. (1,3 MB)

 

18.05.2009 - Der Armutsatlas des Paritätischen Gesamtverbands, für die gesamte BRD

Der Gesamtatlas zum Downloaden (4,31 MB)

 

Der Vertrag von Lissabon, alle reden drüber, keiner weiß was genaues. Hier die deutsche Fassung des Vertrages von Lissabon (1,64 MB) - Was die herrschenden in den einzelnen Ländlichen daran rum gedoktert haben. Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (1,39 MB)

 

Die Gemeinden NRWs 2008 (2,7 MB)- Amtliche Statistik - Ein wichtiges Nachschlagwerk für Linke Kommunalpolitik in NRW

 

27.06.2008 - Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in NRW - Im III. Quartal 2007

Ergebnisse der Beschäftigten- und Entgeltstatistik nach kreisfreien Städten und Kreisen - Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (256 KB)

 

19.05.2008 - Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Hier ist er der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, da er schon überall kommentiert und diskutiert wird, einfach downloaden (1,53 MB).

Da der Bericht sehr umfassend ist, immerhin 413 Seiten, hier mal die wichtigsten Eckdaten auf 30 Seiten (120 KB).

 

HELMHOLTZ-ZENTRUM FÜR Umweltforschung – UFZ

Für alle die sich ein bisschen vertiefen möchten in die Probleme mit Klima und Umwelt, liegen hier ab sofort die Newsletter vom UFZ aus: UFZ-Spezial April - 2008 (4,48 MB) - Biodiversität - Februar - 2008 (964 KB) - Schimmelpilzen auf der Spur - Dezember - 2007 (1,77 MB) - Wasser zum Leben - Oktober - 2007 (1,3 MB) - Die Ökonomie des Klimawandels - August - 2007 (1,32 MB) - Biologische Invasionen. - Juni - 2007 (1,39 MB) Bioenergie die Probleme  an die Wurzel packen - April - 2007 (1,58 MB) Die Erforschung des Untergrundes. - Februar - 2007 (1,54 MB) - MegaCities - Die Risiken der Metropolen.- Dezember - 2006 (3,64 MB) - Chemikalien auf dem Prüfstand

 

Die überarbeitete Broschüre "Wer sich nicht wehrt." mit Hinweisen für ALG II-EmpfängerInnen. Die Boschüre ist auch im Laufe der nächsten Tage auf die Homepage von Katja Kipping  sowie die Seite der Bundestagsfraktion DIE LINKE eingestellt. In gedruckter Form wird sie zum einen auch über die Bundestagsfraktion DIE LINKE sowie voraussichtlich auch über die Linkspartei in diversen Geschäftsstellen und Büros zu beziehen sein. Hier geht es zur Broschüre 01 - 08 TippsHartzIV (160 KB)

 

Krankenhäuser, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen in NRW 2006 Downloaden (90 KB)

Kreisstandardzahlen NRW 2007 Downloaden (240 KB)

 

Zahlenspiegel NRW Oktober 2007. Landesamt Datenverarbeitung und Statistik  Interessant für jeden Sozial und Kommunal interessierten. Zahlenspiegel NRW Oktober 2007 (1,1 MB)

Zahlenspiegel NRW September 2007. Landesamt Datenverarbeitung und Statistik  Interessant für jeden Sozial und Kommunal interessierten. Zahlenspiegel NRW (1,1 MB)

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Nordrhein-Westfalen am 31. Dezember 2006

Ergebnisse der Beschäftigten- und Entgeltstatistik nach kreisfreien Städten und Kreisen - Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (670 KB)

 

Der Mietspiegel für die Stadt Essen, beschlossen am 15.06.2007, gültig ab: 01.07.2007. Bitte hier klicken (ca. 1,8 MB)